»Im Augenblick der Freiheit 

blickt den Abgründen unserer Zivilisation und dem, was uns Menschen miteinander verbindet, ins Auge. Nimmt den Puls. Das macht es zu einem starken Stück Literatur.« ...
... »Ein Buch, das einen fortträgt wie die Filme im Kino.«

Alf Mayer, freier Journalist: »Lebe Größer«, Strandgut 11/2020

»520 spannende Seiten. 

Wir bewegen uns auf zwei Zeitebenen, in der Filmwelt der frühen 70er Jahre und in einer stark veränderten Welt nach dem Terroranschlag 9/11, ...«

Hans Helmut Prinzler, Filmwissenschaftler und Autor:

 »Im Augenblick der Freiheit« 12/2020. https://www.hhprinzler.de/archiv/aktuelles/

»Schließlich ist Schlichts Schreibstil ausgesprochen filmisch-assoziativ: ...
Das macht Spaß, hat Drive: mit und ohne RWF-Insiderwissen.«

Simon Hauck: »Zeit der Träume, Zeit der Schäume« im Münchner Feulleton, Seite 3, Dezember 2020

»... Das alles erzählt Schlicht mitreißend mit all seiner Tragik, Komik und Absurdität.«

Buchtipps Details aus Apothekenkurier

»... Der junge Schlicht tummelte sich in Schwabing und der Feldkirchener Antiteater-Villa; wer da ein und aus ging, durch die Betten zog und morgens um sechs vom Regie-Genie in der Küche angeraunzt wurde, findet sich verschlüsselt in den Szenen wieder, die Schlicht als Rückblenden in eine Geschichte von Freiheit, Liebe und Politik bettet.
Eva-Maria Magel in der Frankfurter Allgemeine, Augenblicke der Freiheit, RM-Kultur, 15.6.2021

Rezension über Burghard Schlicht "Im Augenblick der Freiheit